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    Leinenpflicht Zeitraum – Diese Fristen sollten Sie kennen

    19.08.2025 297 mal gelesen 5 Kommentare
    • In vielen Bundesländern gilt die Leinenpflicht während der Brut- und Setzzeit meist vom 1. April bis 15. Juli.
    • Städtische Verordnungen können abweichende oder ganzjährige Leinenpflichten vorschreiben.
    • Im Wald und in Naturschutzgebieten ist die Leinenpflicht oft ganzjährig einzuhalten.

    Leinenpflicht Zeitraum: Bundesweit die wichtigsten Fristen im Überblick

    Leinenpflicht Zeitraum: Bundesweit die wichtigsten Fristen im Überblick

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    Wer sich fragt, wann die Leinenpflicht in Deutschland konkret beginnt und endet, stößt schnell auf ein Flickenteppich-Prinzip. Es gibt keinen einheitlichen Start- oder Endtermin für die Anleinpflicht. Vielmehr regeln die Bundesländer und oft sogar einzelne Gemeinden den Zeitraum individuell. Trotzdem lassen sich die wichtigsten Fristen für das Jahr 2024/2025 klar benennen:

    • Niedersachsen und Bremen: Leinenpflicht in der freien Landschaft und im Wald vom 15. März bis 15. Juli. Diese Frist ist gesetzlich festgelegt und gilt jedes Jahr unverändert.
    • Mecklenburg-Vorpommern: Auch hier beginnt die Leinenpflicht meist am 1. April und endet am 15. Juli, mit Abweichungen je nach Naturschutzgebiet.
    • Nordrhein-Westfalen, Hessen, Brandenburg, Hamburg: Die Regelungen orientieren sich ebenfalls am Zeitraum 1. April bis 15. Juli, wobei Städte wie Hamburg in vielen Grünanlagen ganzjährig eine Leinenpflicht vorschreiben.
    • Baden-Württemberg und Bayern: Keine landesweit einheitlichen Fristen – stattdessen legen Kommunen und Städte eigene Zeiträume fest, häufig aber ebenfalls im Fenster April bis Juli.
    • Berlin: Ganzjährige Leinenpflicht auf vielen öffentlichen Flächen, unabhängig von der Brut- und Setzzeit.

    Die Fristen können sich jährlich leicht verschieben, falls Gemeinden Sonderregelungen erlassen. Für 2024/2025 bleibt jedoch: Zwischen Mitte März und Mitte Juli herrscht in den meisten Regionen Deutschlands erhöhte Leinenpflicht. Wer außerhalb dieser Zeiträume mit seinem Hund unterwegs ist, sollte trotzdem auf lokale Schilder und Hinweise achten – denn Abweichungen sind eher die Regel als die Ausnahme.

    Regionale Unterschiede der Leinenpflicht: Wann beginnt sie in welchem Bundesland?

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    Die Leinenpflicht ist in Deutschland ein echtes Mosaikwerk: Während manche Bundesländer ein festes Startdatum vorschreiben, setzen andere auf flexible, kommunale Regelungen. Das sorgt nicht selten für Verwirrung – und manchmal auch für unerwartete Bußgelder. Damit Sie nicht ins Fettnäpfchen treten, hier die wichtigsten Unterschiede im Überblick:

    • Schleswig-Holstein: Hier startet die Leinenpflicht im Frühjahr häufig bereits im März, besonders in Küstenregionen und Naturschutzgebieten. Die genauen Fristen variieren zwischen den Kreisen.
    • Sachsen-Anhalt: In vielen Landkreisen gilt eine Anleinpflicht ab Anfang April, teils sogar schon ab dem 1. März, vor allem in Waldgebieten.
    • Saarland: Im Saarland gibt es keine landesweit einheitliche Frist. Viele Gemeinden setzen jedoch auf den Zeitraum April bis Juli, mit individuellen Startdaten.
    • Thüringen: Die Leinenpflicht beginnt meist im April, allerdings können Gemeinden eigene, teils abweichende Fristen festlegen – das sorgt für Überraschungen.
    • Sachsen: Hier existiert keine landesweite Leinenpflicht während der Brut- und Setzzeit. Dennoch greifen viele Städte und Gemeinden auf eigene Regelungen zurück, die sich am Naturschutz orientieren.
    • Rheinland-Pfalz: Auch in Rheinland-Pfalz gibt es keine zentrale Frist. Viele Kommunen setzen auf den Zeitraum ab April, insbesondere in Schutzgebieten.

    Merke: Wer auf Nummer sicher gehen will, schaut vor dem Spaziergang in die Satzung der eigenen Gemeinde oder ruft kurz beim Ordnungsamt an. Denn der tatsächliche Beginn der Leinenpflicht kann schon mal von Ort zu Ort um mehrere Wochen schwanken – und das kann ganz schön überraschend sein.

    Überblick Leinenpflicht-Zeiträume nach Bundesland (Frühjahr/Sommer 2024/2025)

    Bundesland Leinenpflicht-Zeitraum Spezielle Hinweise
    Niedersachsen 15. März – 15. Juli Gesetzlich festgelegt; gilt in freier Landschaft und im Wald
    Bremen 15. März – 15. Juli Wie Niedersachsen; gilt jedes Jahr gleich
    Mecklenburg-Vorpommern 1. April – 15. Juli Abweichungen in Naturschutzgebieten möglich
    Nordrhein-Westfalen 1. April – 15. Juli Städte können strengere Regeln haben
    Hessen 1. April – 15. Juli Kommunale Abweichungen möglich
    Brandenburg 1. April – 15. Juli Zusätzliche lokale Regelungen üblich
    Hamburg 1. April – 15. Juli (in der Regel) In vielen Grünanlagen ganzjährige Leinenpflicht
    Baden-Württemberg Individuell (i.d.R. April – Juli) Gemeindliche Regelungen; keine landesweiten Fristen
    Bayern Individuell (häufig April – Juli) Kommunen bestimmen Zeitraum
    Berlin Ganzjährig (auf vielen Flächen) Keine spezielle Brut- und Setzzeit-Frist
    Schleswig-Holstein Meist ab März (regional unterschiedlich) Kreisabhängig, besonders an Küsten und in Schutzgebieten
    Sachsen-Anhalt Anfang März/April – Mitte Juli (regional) Viele Regelungen auf Landkreisebene
    Saarland April – Juli (gemeindlich geregelt) Individuelle Startdaten, keine landesweite Vorgabe
    Thüringen Meist April – Mitte Juli Fristen je nach Gemeinde unterschiedlich
    Sachsen Keine landesweite Pflicht Viele Städte/Gemeinden setzen eigene Fristen
    Rheinland-Pfalz Individuell (oft ab April) Vor allem in Schutzgebieten lokale Vorschriften

    Beispiel Niedersachsen: Leinenpflicht ab Mitte März – was gilt wo genau?

    Beispiel Niedersachsen: Leinenpflicht ab Mitte März – was gilt wo genau?

    In Niedersachsen ist die Leinenpflicht während der Brut- und Setzzeit nicht nur ein theoretisches Konstrukt, sondern wird tatsächlich streng kontrolliert. Ab dem 15. März müssen Hunde in der freien Landschaft, also auf Feldern, Wiesen und im Wald, zwingend an die Leine. Die Regelung gilt bis einschließlich 15. Juli und betrifft alle Hunderassen, unabhängig von Größe oder Temperament.

    • Im Wald ist das Ableinen strikt untersagt – selbst wenn der Hund als besonders gehorsam gilt.
    • Auf Feldwegen und in der offenen Flur greift die Pflicht ebenfalls, auch wenn keine Wildtiere in Sicht sind.
    • In Naturschutzgebieten können noch strengere Regeln gelten, etwa eine ganzjährige Anleinpflicht oder zusätzliche Verbote für Hunde.
    • Städtische Parkanlagen und öffentliche Flächen unterliegen häufig eigenen Satzungen. In vielen Kommunen Niedersachsens besteht hier sogar ganzjährig Leinenzwang – ein Blick auf lokale Schilder ist Pflicht.

    Besonderheit: Ausnahmen gibt es kaum. Lediglich für nachweislich eingesetzte Jagd-, Rettungs- oder Diensthunde kann die Gemeinde eine Befreiung aussprechen. Wer sich nicht an die Fristen hält, riskiert empfindliche Bußgelder – und das wird in Niedersachsen tatsächlich regelmäßig kontrolliert.

    Leinenpflicht im Frühjahr: Typische Zeiträume und örtliche Besonderheiten

    Leinenpflicht im Frühjahr: Typische Zeiträume und örtliche Besonderheiten

    Im Frühjahr wird die Leinenpflicht in vielen Regionen Deutschlands besonders streng gehandhabt. Was oft übersehen wird: Die exakten Zeiträume können sich sogar innerhalb eines Landkreises unterscheiden. Während in ländlichen Gebieten meist die klassische Brut- und Setzzeit maßgeblich ist, gelten in städtischen Zonen häufig ergänzende Regeln.

    • In vielen Stadtparks und Erholungsgebieten wird die Leinenpflicht im Frühjahr ausgeweitet, manchmal sogar auf angrenzende Grünflächen oder beliebte Spazierwege.
    • Einige Gemeinden setzen auf flexible Fristen, die sich nach den tatsächlichen Witterungsbedingungen richten. Beginnt der Frühling früher, startet auch die Anleinpflicht entsprechend zeitiger.
    • In Vogelschutzgebieten und Feuchtwiesen können Sonderregelungen gelten, etwa ein vollständiges Hundeverbot während der Hauptbrutzeit. Das ist vor allem an Nord- und Ostsee keine Seltenheit.
    • Kurios: Manche Kommunen schreiben für bestimmte Hunderassen eine längere Leinenpflicht vor, zum Beispiel für Jagdhunde oder besonders lauffreudige Tiere.

    Ein genauer Blick auf die lokalen Satzungen lohnt sich immer, denn selbst Nachbargemeinden können völlig unterschiedliche Fristen und Ausnahmen festlegen.

    Leinenpflicht außerhalb der Brut- und Setzzeit: Gibt es Ausnahmen?

    Leinenpflicht außerhalb der Brut- und Setzzeit: Gibt es Ausnahmen?

    Abseits der klassischen Frühjahrsmonate fragen sich viele Hundehalter, ob und wann ihr Vierbeiner ohne Leine laufen darf. Tatsächlich existieren auch außerhalb der Brut- und Setzzeit zahlreiche Regelungen, die oft übersehen werden.

    • In vielen Städten gilt auf öffentlichen Plätzen, in Fußgängerzonen und auf Spielplätzen ganzjährig eine Leinenpflicht – unabhängig von der Jahreszeit.
    • Einige Gemeinden schreiben für bestimmte Hunderassen oder als gefährlich eingestufte Tiere dauerhaftes Anleinen vor, selbst auf ausgewiesenen Hundewiesen.
    • In Naturschutzgebieten, Biosphärenreservaten oder an Badestränden kann ein ganzjähriges Leinengebot bestehen, das durch lokale Satzungen geregelt wird.
    • Manche Bundesländer erlauben in ausgewiesenen Freilaufflächen oder Hundewäldern das Ableinen, sofern der Hund zuverlässig abrufbar ist – ein Recht, das jedoch an strenge Bedingungen geknüpft sein kann.

    Wer sich nicht sicher ist, sollte die jeweilige Gemeindeverordnung prüfen oder beim Ordnungsamt nachfragen. Denn Ausnahmen sind meist eng gefasst und können sich kurzfristig ändern.

    Konkrete Tipps: So finden Sie die aktuellen Fristen Ihrer Gemeinde

    Konkrete Tipps: So finden Sie die aktuellen Fristen Ihrer Gemeinde

    Um wirklich sicherzugehen, dass Sie die geltenden Leinenpflicht-Fristen nicht verpassen, braucht es manchmal ein bisschen detektivisches Gespür. Denn die Regeln stehen selten auf der ersten Seite im Amtsblatt. Hier ein paar erprobte Wege, wie Sie zuverlässig an die richtigen Informationen kommen:

    • Offizielle Gemeindeseite prüfen: Die meisten Kommunen veröffentlichen aktuelle Satzungen und Hinweise zur Leinenpflicht im Bereich „Ordnungsamt“ oder „Bürgerservice“ auf ihrer Website. Oft reicht eine kurze Suche nach „Leinenpflicht + [Gemeindename]“.
    • Direkter Kontakt zum Ordnungsamt: Ein kurzer Anruf oder eine E-Mail an das zuständige Amt bringt meist schnell Klarheit. Die Mitarbeitenden kennen die aktuellen Fristen und eventuelle Ausnahmen aus dem Effeff.
    • Lokale Aushänge und Hinweisschilder: Gerade in Parks, an Waldrändern oder auf beliebten Spazierwegen werden neue Fristen oft per Schild oder Plakat angekündigt. Ein aufmerksamer Blick auf diese Hinweise lohnt sich immer.
    • Regionale Zeitungen und Amtsblätter: Änderungen oder Sonderregelungen werden nicht selten im amtlichen Teil lokaler Zeitungen veröffentlicht – manchmal etwas versteckt, aber meist rechtzeitig vor Inkrafttreten.
    • Hundeschulen und Tierärzte vor Ort: Wer unsicher ist, kann auch beim nächsten Besuch nachfragen. Lokale Experten sind oft bestens informiert und geben praxisnahe Tipps zu den aktuellen Vorschriften.

    Wichtig: Fristen können sich kurzfristig ändern, etwa bei besonderen Wetterlagen oder neuen Naturschutzmaßnahmen. Es lohnt sich also, regelmäßig nachzuschauen – so bleibt der nächste Spaziergang garantiert stressfrei.

    Konsequenzen bei Missachtung: Was droht bei Verstößen im jeweiligen Zeitraum?

    Konsequenzen bei Missachtung: Was droht bei Verstößen im jeweiligen Zeitraum?

    Wer die Leinenpflicht ignoriert, muss mit spürbaren Folgen rechnen – und das nicht nur in Form von Bußgeldern. Die Behörden zeigen sich gerade während der sensiblen Fristen wenig nachsichtig. Es kann richtig teuer werden, aber das ist noch längst nicht alles.

    • Bußgelder: Je nach Gemeinde und Schwere des Verstoßes variieren die Beträge erheblich. Während kleinere Ordnungswidrigkeiten mit 35 bis 150 Euro geahndet werden, können grobe Verstöße – etwa wenn Wildtiere gefährdet werden – mit Summen bis zu 5.000 Euro oder mehr zu Buche schlagen.
    • Wiederholungstäter: Wer mehrfach auffällt, muss mit einer drastischen Erhöhung der Strafe rechnen. In manchen Regionen wird sogar ein Hundeverbot für bestimmte Flächen ausgesprochen.
    • Haftungsfragen: Kommt es durch einen freilaufenden Hund zu einem Wildunfall oder Personenschaden, haften Halter oft in voller Höhe. Versicherungen können bei grober Fahrlässigkeit die Zahlung verweigern.
    • Jagdrechtliche Konsequenzen: In ausgewiesenen Jagdgebieten dürfen Jäger unter bestimmten Umständen einschreiten, wenn ein Hund wildert oder Wildtiere akut gefährdet.
    • Eintrag ins Führungszeugnis: In Extremfällen, etwa bei vorsätzlicher Gefährdung oder wiederholtem Ignorieren amtlicher Anordnungen, kann ein Eintrag ins polizeiliche Führungszeugnis folgen.

    Fazit: Ein Verstoß gegen die Leinenpflicht bleibt selten folgenlos. Wer auf Nummer sicher gehen will, hält sich an die Fristen – das schützt nicht nur die Natur, sondern auch das eigene Portemonnaie und die persönliche Zuverlässigkeit als Hundehalter.

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    Erfahrungen und Meinungen

    Nutzer berichten von unterschiedlichen Erfahrungen mit der Leinenpflicht in Deutschland. Die Regelungen variieren stark zwischen den Bundesländern und Gemeinden. In vielen Regionen gibt es keine einheitlichen Fristen. Anwender fühlen sich oft überfordert, die spezifischen Regelungen zu verstehen.

    Ein häufiges Problem: Nutzer müssen oft kurzfristig auf neue Informationen reagieren. In einigen Orten gilt die Leinenpflicht nur während der Brut- und Setzzeit. Diese Zeitspanne kann von März bis Juli reichen. Anwender müssen sich jedoch informieren, da lokale Ausnahmen bestehen. In einigen Bundesländern wird die Regelung auch während des ganzen Jahres durchgesetzt.

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    In Foren diskutieren viele Hundebesitzer die Herausforderungen, die die Leinenpflicht mit sich bringt. Nutzer berichten von stressigen Situationen, wenn sie auf andere Hunde treffen. Ein Beispiel: Auf einem Wohnmobilstellplatz steht ein angeleinter Siberian Husky direkt am Weg. Ein anderer Hund läuft frei umher. Anwender fühlen sich unsicher, ob sie sicher vorbeikommen. Diese Erfahrungen zeigen, dass die Leinenpflicht nicht nur eine Regel ist, sondern auch Auswirkungen auf den Alltag hat.

    Ein häufig genannter Wunsch: Einheitliche Regelungen für die Leinenpflicht. Viele Anwender empfinden die Vielfalt an Vorschriften als belastend. In Gesprächen äußern Hundebesitzer den Wunsch nach mehr Klarheit. Einige fordern mehr Information von den Gemeinden, um unangenehme Situationen zu vermeiden. Anwender suchen nach Lösungen, um ihre Hunde sicher und stressfrei führen zu können.

    Die Diskussion über die Leinenpflicht ist auch in sozialen Medien präsent. Dort äußern viele ihre Meinungen. Einige Nutzer sehen die Leinenpflicht als notwendig an, um Wildtiere zu schützen. Andere empfinden sie als übertrieben und fordern mehr Freiheit für ihre Hunde. In diesen Diskussionen wird deutlich, dass es keine einfache Lösung gibt.

    Ein weiteres Problem: Die Durchsetzung der Leinenpflicht. Anwender berichten von Fällen, in denen Hundebesitzer ihre Tiere nicht anleinen. Dies führt zu Konflikten zwischen Hundebesitzern und Nicht-Hundebesitzern. Nutzer wünschen sich mehr Kontrolle und Unterstützung von den Behörden, um die Einhaltung der Vorschriften sicherzustellen.

    Handlungsbedarf besteht auch bei der Aufklärung über die Leinenpflicht. Viele Hundehalter sind unsicher, was erlaubt ist und was nicht. In einem Artikel wird deutlich, dass die Unsicherheit oft zu angespannten Situationen führt. Anwender fordern mehr Informationen, um Missverständnisse zu vermeiden.

    Insgesamt zeigen die Erfahrungen der Nutzer, dass die Leinenpflicht ein komplexes Thema ist. Klarheit und Einheitlichkeit wären wünschenswert, um den Alltag mit Hunden zu erleichtern. Anwender hoffen auf Verbesserungen, die sowohl die Sicherheit von Wildtieren als auch das Wohlbefinden der Hunde berücksichtigen.


    FAQ zur Leinenpflicht während der Brut- und Setzzeit

    Wann beginnt und endet die Leinenpflicht im Frühjahr in Deutschland?

    Die Leinenpflicht startet in den meisten Bundesländern im Zeitraum zwischen Mitte März und Anfang April und endet meist am 15. Juli. In Niedersachsen und Bremen gilt sie etwa vom 15. März bis 15. Juli, andere Länder beginnen häufig zum 1. April. Die genauen Daten variieren je nach Region und Gemeinde.

    Gilt die Leinenpflicht überall oder nur an bestimmten Orten?

    Die Leinenpflicht gilt während der Brut- und Setzzeit in erster Linie in freier Natur, auf Feldern, Wiesen und in Wäldern. In vielen Städten, Parks und Naturschutzgebieten besteht zusätzlich oft eine ganzjährige oder spezielle saisonale Anleinpflicht. Die Regelungen unterscheiden sich teils sogar innerhalb eines Bundeslandes je nach Stadt oder Gemeinde.

    Wie hoch sind die Bußgelder bei Verstößen gegen die Leinenpflicht?

    Wer die Leinenpflicht ignoriert, riskiert Bußgelder von mindestens 35 bis hin zu mehreren tausend Euro. Die Höhe hängt von der Gemeinde und der Schwere des Verstoßes ab – beispielsweise ob Wildtiere gefährdet wurden oder es Wiederholungstaten gibt.

    Welche Ausnahmen gibt es von der Leinenpflicht?

    Ausnahmen gelten meist nur für spezifisch eingesetzte Hunde wie Jagd-, Rettungs- oder Diensthunde, wenn ein entsprechender Nachweis vorliegt. In seltenen Fällen können zuständige Behörden Befreiungen erteilen. Für Familien- und Begleithunde gibt es in der Regel keine Ausnahmen, besonders nicht in sensiblen Naturbereichen und während der Brut- und Setzzeit.

    Wo finde ich die genauen Fristen und Vorschriften für meine Region?

    Die aktuell geltenden Fristen und Sonderregelungen veröffentlicht meist das Ordnungsamt oder die Gemeindeverwaltung auf ihrer Website oder als Aushang. Auch ein kurzer Anruf oder eine Nachfrage beim Bürgerservice sorgt für Klarheit. Zusätzlich helfen Schilder vor Ort und lokale Zeitungen bei der Orientierung.

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

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    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Ich find den Hinweis mit den lokalen Schildern total wichtig, wird aber in den Kommentaren hier irgendwie oft übersehen. Bei uns im Ort gab es letztes Jahr so kurzfristige Änderungen wegen Vogelschutz und das stand dann nur auf nem kleinen Schild am Feldweg. Hätte das fast verpasst – also lieber immer mal die Augen offen halten, auch wenn man denkt, man kennt die Regeln schon auswendig.
    Ich frag mich auch wie es in anderen Ländern is mit der Leinenpflicht, weil es hier so chaotisch aussieht. In Bayern kann ich mich nie entscheiden wann ich meinen Hund skurbeln lassen darf! Und die Schilder sind manchmal auch voll klein und man sieht sie nicht, vor allem wenn es dunkel ist. Immer das gleiche Theater – am Ende bekommt man echt nen Schreck wenn der Hund einen anderen trifft!
    Ich kann's kaum fassen, wie viele Leute sich über die Leinenpflicht beschweren, aber dann nicht mal wissen, wie die Regelungen in ihrer eigenen Stadt sind! Ich hab auch schon ein paarmal Ärger bekommen, weil ich nicht auf dem Schirm hatte, dass es in Parks ganzjährig eine Leinenpflicht gibt. Vielleicht sollte man echt mal mehr Aufklärung betreiben, damit solche Bußgelder erst gar nicht anfallen.
    Echt interessant, dass es für jeden Ort so unterschiedliche Regelungen gibt – ein bisschen mehr Klarheit von den Gemeinden wäre echt hilfreich, damit man keine bösen Überraschungen erlebt!
    Ich find's auch krass, wie viele Leute die lokalen Schilder einfach ignorieren. Bei uns gab's letztes Jahr das gleiche Drama mit der Leinenpflicht, da hat sich auch keiner wirklich dran gehalten. Man denkt, man kennt die Regeln, aber vor allem in unteren Bundesländern kann das echt chaotisch sein.? Also richtig gutes Thema hier, irgendwie muss man die Leute mal daran erinnern, dass man auch auf die Schilder achten sollte!

    Zusammenfassung des Artikels

    Die Leinenpflicht für Hunde variiert je nach Bundesland und Gemeinde, gilt aber meist zwischen März/April und Juli; genaue Fristen sollten lokal geprüft werden.

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    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Informieren Sie sich über die regionalen Fristen: Die Leinenpflicht-Zeiträume unterscheiden sich stark je nach Bundesland und sogar innerhalb von Gemeinden. Prüfen Sie daher vor jedem Spaziergang die aktuellen Regelungen auf der Website Ihrer Kommune oder beim Ordnungsamt, um Bußgelder zu vermeiden.
    2. Beachten Sie Sonderregelungen in Schutzgebieten: In Naturschutz-, Vogel- und Feuchtgebieten können strengere oder sogar ganzjährige Anleinpflichten gelten. Schilder vor Ort geben meist Hinweise – halten Sie dort Ihren Hund immer angeleint.
    3. Verlassen Sie sich nicht auf Erfahrungen aus Vorjahren: Die Fristen für die Leinenpflicht können sich durch kurzfristige Entscheidungen der Gemeinden (z.B. bei früherem Frühlingsbeginn) ändern. Ein regelmäßiger Blick in regionale Zeitungen, Amtsblätter oder auf lokale Aushänge hilft, auf dem Laufenden zu bleiben.
    4. Nutzen Sie lokale Ansprechpartner: Hundeschulen, Tierärzte oder andere Hundebesitzer sind oft über aktuelle Änderungen informiert und können wertvolle Tipps zu den Fristen und Besonderheiten in Ihrer Umgebung geben.
    5. Beachten Sie die Konsequenzen bei Verstößen: Wer die Leinenpflicht missachtet, riskiert empfindliche Bußgelder, haftet im Schadensfall persönlich und kann im Wiederholungsfall mit noch strengeren Auflagen belegt werden. Ein verantwortungsbewusstes Verhalten schützt Natur, Wildtiere und Ihren Hund.

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