Mit unseren bewährten Tipps fällt es Ihnen viel einfacher, die richtige Hundeleine zu finden:

  1. Für Hundekinder – leichte Leinen! Auch wenn Sie ein sehr sparsamer Mensch sind, tun Sie bitte Ihrem Welpen einen Gefallen und kaufen Sie ihm eine “Kinderleine”. Klar, die Kindheit eines Hundes dauert nur kurz und spätestens nach einem Jahr ist fast jeder Hund erwachsen. Doch eine Welpenleine ist eine lohnende Investition! Warum? Weil eine große Hundeleine für einen jungen Hund schnell zu schwer wird und seine körperliche Entwicklung beeinträchtigen kann. Außerdem sind Führleinen fürceinen ausgewachsenen Hund vergleichsweise lange. Ist eine solche Leine aber auf ihre minimale Länge eingestellt, wird sie meist ziemlich unhandlich. Noch ein drittes Argument spricht für eine Welpenleine: Ein Junghund neigt oft dazu, an der Leine zu beißen. Bis Sie ihm diese Unart abgewöhnt haben, vergeht Zeit und einige Leinen gehen dabei kaputt. Lieber sind es günstige Welpenleinen, denen der Kleine sowieso bald entwachsen sein wird.

 

  1. Welpenleine mit Geschirr zum kleinen Preis

 

  1. Große Auswahl an Welpenleinen

2. Nicht bei nur einer einzigen Leine bleiben! Mindestens zwei Führleinen und eventuell noch eine Roll-Leine sind ein Muss. Eine Leine kann verloren gehen, reißen, dreckig oder nass werden. Daher soll daheim eine Ersatzleine parat liegen. Für eine Urlaubsreise gilt das Gleiche – nie mit nur einer Hundeleine verreisen, sondern immer einen Ersatz dabei haben. In einer fremden Stadt oder einem fremden Land wissen Sie nicht einmal, wo ein Zoogeschäft zu finden ist. Natürlich dürfen Sie nicht davon ausgehen, dass in jedem Zooladen gleich Ihr Wunschmodell zu finden ist. Um diesen Ärger zu vermeiden, nehmen Sie ein paar bewährte Hundeleinen mit.Was das Material betrifft, dürfen Sie grundsätzlich zwischen Leder, Kunststoff und Metall wählen. Leder ist ein nobles, zuverlässiges, natürliches Material. Kunststoff ist ein leichter und unverwüstlicher Allrounder. Metall ist robust, aber recht schwer. Nutzen Sie unsere Informationen und Tipps zu den verschiedenen Modellen der Hundeleinen, um sich für die richtige Ausführung zu entscheiden. Unsere jahrzehntelange Erfahrung sagt uns: Ohne mindestens eine Führleine kommen Sie nicht umhin. 

3. Gewicht und Größe Ihres vierbeinigen Freundes sind beim Kauf einer Hundeleine unbedingt zu beachten. Kurz gesagt: Je kleiner und leichter Ihr Hund, desto kleiner und leichter soll die Leine ausfallen. Und umgekehrt. Einfachheitshalber geben die Hersteller an, für welches Hundegewicht die Leinen geeignet sind.  

4. Temperament des Hundes beachten! Vor allem gilt dies für die Fellnasen im mittleren Größenbereich und zwar mit dem Gewicht zwischen 15 und 50 Kilogramm. Ist ein Hund sehr lebhaft, zieht er und tobt an der Leine, braucht er womöglich eine Leinengröße höher, um sicher festgehalten zu werden. Ist ein Hund bestens erzogen und sehr ausgeglichen, wird auch eine relativ leichte, schmale Leine reichen. 

5. Auch wenn Sie keinen hohen Wert auf Äußerlichkeiten legen, spielt die Farbe einer Hundeleine bei der Wahl trotzdem eine Rolle. Abgesehen davon, dass ein Dalmatimer an einer gelb-roten Hundeleine viel von seiner Schönheit einbüßt und am besten an einer eleganten schwarzen oder zum Beispiel  schicken blauen Leine zu führen ist, sind knallige leuchtende Farben nicht immer die beste Wahl. Warum? Weil sie, genauso wie blinkende Hundeleinen und Halsbänder, für das Tier etwas irritierend sind und es auch stören können. Grundsätzlich ist eine einfarbige Hundeleine im Alltag ideal. Welche Farbe – das ist natürlich eine reine Geschmackssache.

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