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Welpenleine – welche Hundeleine braucht Ihr Welpe?

Ein Welpe zieht bald bei Ihnen ein. Das Hundekind wurde schon längst bei einem vertrauenswürdigen Züchter ausgesucht, der Kaufvertrag steht. Oder haben Sie ein Tierheim auf der Suche nach einem neuen Familienmitglied besucht und sich spontan in ein kleines Wesen verliebt?
Wie auch immer, ein etwa acht Wochen alter Welpe – und ungefähr ab diesem Alter werden die Hundebabys abgegeben – muss zum Geschäfte machen raus. Zwar bleibt eine oder andere Pfütze im Zimmer Ihnen nicht erspart, jedoch das Gassi gehen wird ab dem ersten Tag zur Pflicht. Und das mehrfach täglich, sogar nachts.
Also stellt sich bereits vor dem Hundekauf die Frage nach einer passenden Welpenleine. Wie soll diese beschaffen sein?
Welpenleine – passende Leine für das Hundebaby
Zwei Anforderungen werden an eine Hundeleine für den Welpen gestellt:
Eine Welpenleine soll zuverlässig sein, damit der Welpe auf keinen Fall entläuft. Junge Welpen sind wie kleine Kinder – sie kennen keine Gefahren und sie kennen sich in der neuen Umgebung nicht aus. Außerdem hören sie nicht auf Kommando. Einmal freigelassen und von der Vielfalt von Gerüchen und Geräuschen überrascht, vergisst ein Welpe oft alles und läuft einfach buchstäblich „der Nase nach“. Nur eine zuverlässige Welpenleine verhindert, dass die Fellnase ausbüxt und rettet das Hundekind vor drohenden Gefahren;
Eine Welpenleine soll den spitzen Zähnchen eines Hundekindes standhalten können. Zwar ist Spielen mit der Hundeleine tabu, jedoch lässt es sich nicht immer vermeiden, dass sich ein Welpe in seine Leine festbeißt – sei es, um zu spielen oder um dagegen zu protestieren, dass er angeleint ist;
Diese Hundeleine hat außerdem leicht zu sein. Ein Welpe ist zart gebaut, sein Skelett ist noch nicht geformt. Eine schwere Hundeleine taugt auf keinen Fall als eine Welpenleine;

Wir finden, dass folgende Hundeleinen eine gute Idee für Welpen sind:
Hundeleinen aus Biothane. Leicht, unverwüstlich, farbenfroh;
Hundeleinen aus Nylon. Leicht, unverwüstlich, farbenfroh, günstig;
Hundeleinen aus Leder. Robust, elegant, langlebig, aber nicht ganz billig.
Was aus unserer Sicht nicht passt:
Flexi-Rollleinen. Zu unsicher, besonders, wenn der Arretier-Mechanismus klemmt. Welpen müssen es lernen, ohne Leine spazieren zu gehen. Mit einer Flexi-Rollleine geschieht eher das Gegenteil;
Hundeleinen aus Metall. Schwer, klobig und unbequem;
Freihandleinen. Zu wenig Kontrolle über den Hund – zu schwache Bindung an den Vierbeiner. Nicht vergessen: Jede Hundeleine ist ein Verbindungsglied zwischen Mensch und Tier!
Fahrradleinen. Ein Welpe soll noch nicht ans Rad, das überfordert das Hundebaby schnell. Erst mit einem halben Jahr können Sie das Fahrradtraining starten, nicht früher!
Schleppleine. Zwar an und für sich sinnvoll, ist die Schleppleine nur dann dran, wenn das Zurückkommen mit anderen Methoden nicht gut funktioniert.
Finden Sie eine Welpenleine, die Ihnen gefällt und auch zur Fellfarbe Ihres Vierbeiners passt. An der ersten Stelle sollen beim Kauf einer Welpenleine selbstverständlich Sicherheitsaspekte und Ergonomie stehen.
Tipp: Als äußerst sinnvoll erweist sich eine Hundeleine mit Rückstrahlern! Hübsch und sicher!

Welpenleine – welche Hundeleine braucht Ihr Welpe?
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