Hundeleine – was ist das eigentlich? Ein Streifen Leder, eine Metallkette oder eine Schnur zwischen Mensch und Hund? Ja, das auch. Aber noch viel, viel mehr…

Wir behaupten einfach: Eine Hundeleine ist das Band der Liebe! Zwei Lebewesen gehen auf Tuchfühlung miteinander. Sie fühlen sich eng verbunden und werden zu einem zusammengeschweißten Team.

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Eine Leine – viele Rollen

 

Eine Leine ist das Verbindungsglied zwischen Mensch und Tier. Sie gibt Sicherheit – dem Hund und seinem Menschen. Die Leine ist somit ein Sicherheitsgurt. Glauben Sie nicht? Was tun Sie beispielsweise, wenn Ihr Hund auf der anderen Straßenseite einen anderen Hund sieht, die Welt um sich herum vergisst und droht, auf die Straße zu laufen? Was tun Sie, wenn Ihr Tier eine „Leckerei“ am Straßenrand entdeckt und dabei ist, diese zu fressen? Richtig! Sie ziehen an der Leine und sorgen damit für ein Maximum an Kontrolle. Genau deswegen dürfen Sie bei der Auswahl der passenden Leine keine Kompromisse eingehen. Ihre Stabilität kann im Ernstfall sogar das Leben Ihres Hundes retten. Investieren Sie daher in ein verlässliches Produkt, das es Ihnen ermöglicht, Ihren Freund auf vier Pfoten immer zu beschützen!

Jedoch ist eine Hundeleine natürlich auch beim „normalen“ Spaziergang ein Kontrollwerkzeug. Das Frauchen oder Herrchen hat auf einem Spaziergang alles im Griff: Das Tier läuft nicht weg und bleibt in der Nähe. Gerade dann, wenn es sich bei Ihrem Hund um einem Welpen handelt, werden auf Basis der Nutzung einer verlässliche, gut sitzenden Leine erste Kommandos und Alltagssituationen perfekt eingeübt.

Eine Leine ist aber auch ein Medium. Sie vermittelt Stimmungen, Emotionen, Gefühle. Unrealistisch? Mitnichten! Haben Sie beispielsweise noch nie gehört, dass ein Pferd die Gefühle des Reiters anhand der Zügel einschätzen kann? Ebenso verhält es sich mit dem Hund. Egal, ob Chihuahua oder Schäferhund: Ihr Tier spürt, ob sein menschlicher Freund gerade fröhlich, traurig oder angespannt ist.

Wie? Nicht zuletzt durch eine Hundeleine. Hunde sind durchaus empathische Tiere! Hängt die Hundeleine durch oder lässt ein Mensch sich willenlos hinterher ziehen, dann ist er möglicherweise in seine traurigen Gedanken versunken. Wird es an einer Hundeleine ständig geruckelt, wird sie sehr kurz gehalten – heißt das für den Vierbeiner: „Mein Mensch ist mit mir unzufrieden und genervt.“ Schade, aber so macht der Spaziergang nicht so viel Spaß. Wenn es aber heißt: Leinen los und um die Wette laufen, Stöckchen werfen und Fangen spielen – dann ist dies eine klare Aussage: Heute sind wir beide in bester Laune. Hoffentlich auch morgen und jeden weiteren Tag!

Der Stellenwert einer komfortablen und verlässlichen Leine sollte daher auch gerade in psychologischer Hinsicht niemals vernachlässigt werden. Sie bestimmen damit zu einem nicht unwesentlichen Faktor das Gemüt Ihres Tieres und kommunizieren, wenn auch unbewusst, mit ihm. Oder haben Sie sich noch nie gefragt, ob es eventuell mehr als nur Zufall ist, dass Ihre schlechte bzw. gute Laune auf Ihren Vierbeiner abzufärben scheint. Sie sind einander mehr verbunden als Sie es mitunter vermuten. Die Leine, deren Beschaffenheit und Haltung sind das beste Beispiel dafür, dass man die Beziehung zwischen Hund und Frauchen bzw. Herrchen anhand weniger Details „ablesen“ kann.

 

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Hundeleine kaufen – gar nicht so einfach

Der Markt überrascht mit einem breiten Angebot an Hundeleinen. Von einem Kurzführer über eine praktische und manchmal auch richtig edle Führleine oder eine bequeme Flexi Rollleine bis hin zu einer meterlangen Schleppleine ist alles vorhanden. Hinsichtlich der Materialien ist die Auswahl ebenfalls beeindruckend: Leder und diverse Kunststoffe sowie Metall stehen zur Verfügung. Zwar bedeutet eine Hundeleine in der Regel keine hohe Investition, doch niemand will sein Geld für einen nutzlosen Gegenstand ausgeben – daher lohnt es sich, vorab Informationen zum Thema Hundeleine zu sammeln und eine Leine mit Bedacht zu bestellen. Eine falsch ausgesuchte Leine kann für das Tier zu einem Gesundheitsrisiko werden und sogar eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Leib und Seele darstellen. Daher möchten wir Sie ausführlich über die Modelle und Materialien informieren und Ihnen auch die interessantesten Neuheiten aus der Leinen-Welt vorstellen.

Bevor Sie sich mit der Auswahl der passenden Leine befassen, sollten Sie sich jedoch auch selbst einige Fragen beantworten und damit eventuell schon eine kleine Vorauswahl abstecken. Vor allem wäre es wichtig, sich darüber klar zu werden:

  • Ob Sie lieber in eine überdurchschnittlich stabile Leine investieren möchten oder es ohnehin vorhaben, in regelmäßigen Abständen neue Modelle zu kaufen
  • Welches Design Sie bevorzugen bzw. ob es unter Umständen auch interessant sein könnte, eine Leine komplett selbst zu kreieren
  • Welche Vorteile sich mit Hinblick auf moderne Konstruktionen wie beispielsweise Leinen aus Biothan oder Freihand Leinen ergeben.

Die Auswahl ist, unabhängig von der jeweiligen Hundegröße riesig und teilweise für den Laien unüberschaubar. Nehmen Sie sich daher in jedem Falle ausreichend Zeit und vergleichen Sie Hersteller und Modelle eingehend miteinander, bevor Sie sich für Ihren Favoriten entscheiden!

 

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Wie viele Hundeleinen braucht ein Hund?

Ein Hund – eine Hundeleine? Nein, so minimalistisch soll eine Hundeausstattung doch nicht ausfallen. Empfehlenswert sind mindestens zwei Hundeleinen: Entweder eine Führ- und eine Rollleine oder zwei Führleinen. Eine Führleine eignet sich vor allem, um den Hund bis zu dem Ort zu führen, an dem er abgeleint wird. 

Sie charakterisiert sich unter anderem durch die Tatsache, dass es sich bei ihr um eine Kombination aus Leine und Halsband in Einem handelt, sie stufenlos verstellbar ist und sich damit perfekt an den Körper des Hundes anpasst und außerdem kostengünstiger ist als die Kombination aus Leine und Halsband.

Zudem ist die Verletzungsgefahr bei einer Führleine geringer. Sobald Sie den Hund abgeleint haben, ist dieser „frei“ und kann sich nicht -im schlimmsten Fall- an Stöcken oder anderen Gegenständen erdrosseln.

Besonders Hundebesitzer, die einen kleinen Welpen, der gerade dabei ist, erste Kommandos zu lernen, in ihre Familie mit aufgenommen haben, befürworten eine Verwendung der Führleine. Diese sitzt, gerade dann, wenn das Tier in eine Richtung zieht, deutlich fester am Hals und veranlasst den Hund dazu, sein Tempo bzw. die aufgewendete Kraft schneller zu minimieren.

So sieht eine moderne Führleine aus:

 

Die Rollleine ist eher dazu gedacht, den Hund während des ganzen Spaziergangs angeleint zu lassen. Manchmal tut ein “Leinenspaziergang” dem Hund richtig gut, denn er fühlt sich mit dem Besitzer verbunden und dadurch sicher. An einem dem Hund nicht vertrauten Ort soll das Tier immer vorsichtshalber angeleint bleiben. Außerdem gelten in einigen Bundesländern “Anlein-Monate”, wenn alle Hunde im Frühjahr und Frühsommer aus Naturschutzgründen an der Leine geführt werden sollen. Eine Rollleine gewährt dem Hund seine Freiheit und setzt gleichzeitig Grenzen.

Sie stellt damit eine perfekte Kombination aus Flexibilität und Kontrolle da. Falls es nötig ist, können Sie innerhalb weniger Sekunden einschreiten und Ihr Tier beispielsweise schützen. Dennoch muss der Hund seinen natürlichen Freiheitstrieb nicht einschränken und fühlt sich weniger beengt. Da eine Rollleine kontinuierlich unter einem leichten Zug angewendet wird, profitieren Sie von dem Gefühl, jederzeit -falls nötig- eingreifen zu können.

Zudem verfügen die Rollleinen auch über eine so genannte „Dauerstoppfunktion“. Diese bewirkt, dass Sie mit ihrer Hilfe auch perfekt das „Bei Fuß-Gehen“ üben können. Flexibler und sicherer geht’s nicht!

Nach wie vor gehört auch die Schleppleine immer noch zu den Klassikern der Hundehaltung. Deren Umgang möchte jedoch gelernt sein und ist einem Anfänger eher nicht zu empfehlen. Für den Start empfiehlt sich ein Modell mit einer Länge von circa fünf Metern. Dieses sorgt dafür, dass sich der Hund in seiner Freiheit wohl fühlt und Sie die Kontrolle über die Situation bewahren können. Wichtig ist zudem, dass Sie die Schleppleine immer am Brustgeschirr des Tieres und nicht am Halti befestigen, um Verletzungen vorzubeugen.

Entscheiden Sie sich auch hier immer für pflegeleichte Materialien! Mit Hinblick auf die Tatsache, dass gerade die Schleppleine im Alltag oft über den Boden gezogen wird, handelt es sich hierbei um eine durchaus sinnvolle Investition.

Generell ist es jedoch immer sinnvoll, eine Leine mehr als scheinbar benötigt, in petto zu haben. Besonders im stressigen Alltag kann es immer wieder sein, dass, trotz aller Hochwertigkeit und Stabilität, ein Modell kaputtgeht. Mit einer Ersatzleine sind Sie damit immer auf der sicheren Seite und können Ihren Spaziergang ohne Zwischenfälle starten.

Rollleine – zwei Beispiele:

Extravagante und spezielle Hundeleinen für den besonderen Bedarf

Nicht immer ist eine „normale“ Hundeleine die beste Entscheidung für Sie und Ihr Tier. Bedenken Sie daher beim Kauf Ihrer Leine immer, dass es in der heutigen Zeit auch möglich ist, Lösungen für individuelle Fälle zu finden. So ist es beispielsweise unerlässlich, dass Sie sich für eine spezielle Leine entscheiden, falls Sie:

  • Vorhaben, mehrere Hunde gleichzeitig Gassi zu führen
  • Ihr Tier als Blindenhund arbeitet
  • mit Ihrem Hund longieren möchten.

Wer hier Kompromisse eingeht, büßt nicht nur mit Hinblick auf den eigenen Komfort, sondern auch im Zusammenhang mit dem Wohlbefinden seines Tieres ein. Entscheiden Sie sich immer unter Berücksichtigung des jeweiligen Einsatzbereiches und der Größe des Tieres und finden Sie damit ein individuelles Modell. Die „beste“ Hundeleine gibt es nicht! Wichtig ist, dass die Leine zum Tier und zu den Ansprüchen des Besitzers passt.

 

Sind Sie ein Jäger oder häufig mit Ihrem Tier häufig zu Hunde-Ausstellungen, dann benötigen freilich weitere Modelle von Hundeleinen. Darüber informieren wir Sie ebenfalls in unserem Hundeleine Ratgeber.

Stöbern Sie durch unsere Seiten, lassen Sie sich von den Angeboten inspirieren und finden Sie eine Hundeleine, die perfekt zu Ihnen und Ihrem Vierbeiner passt. Eine, die  Sie mit Recht als das Band der Liebe zwischen Mensch und Hund bezeichnen können.

 

 



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